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#Duwirstwas - Ausbildung in Marzahn-Hellersdorf

Wussten Sie schon, dass clevere Organisationstalente, sozialkompetente Menschenfreunde,Technikasse mit Spürnasen, gründliche Allzweckreiniger oder Abfüller mit Pfiff in Marzahn-Hellersdorf ausgebildet werden? Wenn nicht, werden Marzahn-Hellersdorfer*innen vermutlich in diesen Tagen mit der Nase darauf gestoßen. Denn die Plakataktion „#Duwirstwas! - Ausbildung in Marzahn-Hellersdorf“ des Bezirks geht in die erste Runde.

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ausbildungskampagne

Kalenderblatt

Gartenteich mit Seerosen

Wussten Sie, dass …

jedes zusätzliche Prozent organischen Materials im Boden dessen Wasserspeicherkapazität um bis zu 189.000 Liter pro Hektar erhöhen kann? Regenwürmer spielen hier eine wichtige Rolle. In ihrem Darm durchmischen sich Bodenteilchen, organische Substanz und Mikroorganismen; organische Stoffe werden zersetzt. So produzieren sie zwischen 40 und 70 Tonnen Kot und somit Humus pro Jahr und Hektar!
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Wie viel Wasser braucht Ihr Garten?

regenwasser auffangen Der jeweilige Wasserbedarf hängt neben den Pflanzenarten von der Witterung, der Sonneneinstrahlung und der Bodenbeschaffenheit ab. Es gibt viele Möglichkeiten, sich im Garten auf die häufiger werdenden Trocken- und Hitzeperioden einzustellen.

Regenwasser ist eine wertvolle Quelle für die Gartenbewässerung.
Wenngleich in Berlin noch keine akute Wasserknappheit besteht, ist es aus ökologischer und finanzieller Sicht sinnvoll, Grund- und Trinkwasser zu schonen. Es lohnt sich Niederschläge in Regentonnen aufzufangen. Das ist zum Beispiel in Kleingartenanlagen weit verbreitet und zweckmäßig. Teiche und Feuchtbiotope als Wassersammelbecken bieten zudem Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Achtung: Poolwasser mit chemischen Zusätzen muss ordnungsgemäß entsorgt werden, da es sonst das Bodenleben schädigt.

Pfflanzen mit geringen WasseransprüchenBodenpflege und angepasste Pflanzen sind gefragt.
Durch eine Bodenpflege, die auf Humusanreicherung setzt, durch Mulchen, Gründüngung und Kompostgaben, erhöht sich das Wasserspeichervermögen Ihres Bodens. Das Niederschlagswasser verbleibt länger im Boden. Ein einfacher Bodenfeuchtemesser genügt, um den aktuellen Wasserbedarf abzuschätzen. Er zeigt Wassermangel im Wurzelraum der Pflanze an. Bei der Auswahl der Pflanzenarten und -sorten können Sie auf Pflanzen zurückgreifen, die geringere Ansprüche an die Wasserversorgung stellen, wie zum Beispiel die Erbse und die Mispel. Dennoch reichen die Niederschläge nicht immer für die Wasserversorgung der Pflanzen aus und Bewässern ist angesagt, besonders im Garten und beim Gemüseanbau.

Wie gieße ich richtig?
Sobald sie das Keimlingsalter hinter sich gelassen haben, reicht es bei den meisten Gartenpflanzen aus, ein- bis zweimal in der Woche gegossen zu werden – dafür dann jedoch großzügig, bei Gemüse beispielsweise mit 10 bis 15 Litern pro Quadratmeter. Gehölze bedürfen eines Gießrandes! Es empfiehlt sich, frühmorgens zu bewässern. Die Verdunstung ist dann noch sehr gering und feuchtebedingte Pilzerkrankungen werden vermieden. Auch vorsichtiges Hacken hält Wasser im Boden. Ortsspezifische und tagesaktuelle Bewässerungsempfehlungen bekommen Sie auf der Internetseite des Deutschen Wetterdienstes. Über die Bewässerungsmenge, den Zeitpunkt und die Methoden haben Sie in der Hand, wie viel Wasser bei Ihren Pflanzen ankommt!

bewässerungshilfen bewässerungshilfen

Quellen: https://www.naturimgarten.at/; Schautafeln 10-12 (2017): www.agrarberatung.hu-berlin.de/forschung/klimagaerten

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin

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marzahn hellersdorf beste aussichtenMarzahn-Hellersdorf war und ist über die Jahre durch eine hohe Dynamik in der demografischen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Entwicklung geprägt und hat sich zu einem sehr liebens- und wohnenswerten Berliner Bezirk entwickelt. Er ist mit 40 Jahren jüngster Bezirk der Hauptstadt und steht in mehrfacher Hinsicht für Berlins beste Aussichten.